04. September 2009    Freundschaftsspiel

 SV Schefflenz

-

 TSG 1899 Hoffenheim

 

0

:

12

Bericht      Galerie1      Galerie2      Galerie3     Galerie4

 

Aufstellung SV Schefflenz:

SVS (1. - 30. Min)

SVS (31. - 60. Min)

SVS (61. - 90. Min)

Markus Beck

Danny Gutte

Martin Scheuermann

Nicolai Seyboth

Dominik Englert

Ulli Binnig

Uwe Leist

Uwe Leist

Benjamin Kircher

Benjamin Kircher

Markus Runkel

Markus Runkel

Sebastian Galm

Sebastian Galm (C)

Thomas Laaber (C)

Thomas Laaber (C)

Patrick Reichert

Markus Painer

Markus Bahner

Kristian Nemeth

Kristian Nemeth

Sören Mohr

Sören Mohr

Markus Bahner

Thomas Link (18. Marco Bender)

Marco Bender

Marco Bender (73. Denis Englert)

Steffen Becker

Julian Köbler

Martin Schäfer

Andreas Hörner

Tobias Ruppert

Tobias Ruppert (73. Rütger Egolf)

Aufstellung TSG 1899 Hoffenheim:

Ramazan Özcan, Marvin Compper, Maicosuel, Christian Eichner, Carlos Eduardo (62. Dennis Da Silva), Luiz Gustavo, Per Nilsson, Andreas Ibertsberger (87. Benjamin Maas), Boris Vukcevic (69.Tabe Nyenty) , Franco Zuculini, Christoph Hemlein (30. Tomislav Maric).

Tore: 0:1 Carlos Eduardo (9. FE), 0:2 Christoph Hemlein (14.), 0:3 Christoph Hemlein (16.), 0:4 Franco Zuculini (21.), 0:5 Marvin Compper (24.), 0:6 Vukcevic (34.), 0:7 Carlos Eduardo (43.), 0:8 Tomislav Maric (45.), 0:9 Franco Zuculini (47.), 0:10 Laaber (70.), 0:11 Tomislav Maric (73.), 0:12 Tabe Nyenty (81.)
Schiedsrichter: Dominik Bartsch (Heckfeld), SA1 Timo Noe (Laudenberg), SA2 Alexander Drach (Gamburg)
Zuschauer: 2000
 

Presseberichte:

SV Schefflenz

Kleine Nachlese zum Spiel gegen den Erst-Bundesligisten TSG 1899 Hoffenheim

Der Erstligist zog Massen von Fußballbegeisterten an

Trotz miserablen Wetters herrschte Fußballeuphorie pur beim SVS in Unterschefflenz.

TSGler zeigten ihre fußballerische Klasse und überzeugten auf der ganzen Linie,

wenngleich  einige Stars aufgrund der angesetzten Länderspiele nicht mit von der Partie waren.

Hoffenheimer Spieler und Funktionäre zeigten sich sehr volksnah und angetan vom Umfeld

 

Schefflenz. (ax) Mit großer Erwartungshaltung, verknüpft mit immenser Spannung, erwartete die Sportvereinigung Schefflenz (SVS) mit all ihren Fans die Erstligamannschaft der TSG 1899 Hoffenheim zum Freundschaftsspiel in Unterschefflenz. Niemals hatte man zuvor mit einer solch renommierten Mannschaft, wie die TSG 1899 Hoffenheim, in Schefflenz rechnen können, doch der SVS-Vorsitzende Klaus Zachow, konnte aufgrund seiner exzellenten Beziehungen  als Audi-Repräsentant diesen Fußballtraum verwirklichen, das letztlich auch die Massen anzog und begeisterte. Bereits im Vorfeld des Freundschafts-Spieles stand nicht der Spielausgang im Vordergrund, sondern der Fakt, gegen den Erstligisten der TSG Hoffenheim spielen zu dürfen.  Bei den eingesetzten SVS - Spielern, die sich aus dem gesamten Mannschaftsgefüge der 1. und 2. SVS - Mannschaften rekrutierten, war natürlich die Freude sehr groß, dieses Ereignis persönlich mit erleben zu können. Es sollte letztlich auch so sein, denn zeitlebens wird dieses Match für die Fußballamateure von bleibender Erinnerung sein. 

Als die Hoffenheimer dann mit ihrem Mannschaftsbus in Schefflenz eintrafen, kannte der damit verbundene Jubel keine Grenzen mehr. Insbesondere der Fußballnachwuchs zeigte sich mehr als restlos begeistert von den jungen und dynamischen Erstligakickern. Schon vor dem Spiel zeigten sich diese sehr volksnah und in keiner Weise arrogant, was diesen sehr viele Sympathiepunkte, bereits im Vorfeld, einbrachte. Bereits das Einlaufen mit flankierenden SVS-Jugendlichen an der Hand war äußerst beeindruckend und das dann auf dem Sportplatz geschossene Bild, zusammen mit den Hoffenheimern -das noch auf der Titelseite erscheinen wird- soll in die Sport-Annalen der SV Schefflenz als unvergessliches Ereignis einfließen. Die gesamte Szenerie hatte einen Schönheitsfleck, denn kurz vor dem Spiel und auch währenddessen regnete es stellenweise in Strömen und selbst aufgespannte Regenschirme konnten nasse Hosenbeine nicht vereiteln. Doch dieser Umstand sollte der Freude am Spiel keinen Abbruch verleihen. Mit Begeisterung konnte man den fußballerisch gut aufgelegten Hoffenheimern zu sehen, die durch Spielwitz, dem Spiel in den freien Raum, der unbändig an den Tag gelegten Schnelligkeit, dem ständigen Tordrang und den stellenweise brillanten Ballführungen, zu gefallen wussten. Dabei mussten die SVSler natürlich an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit gehen. Sören Mohr, Markus Bahner, wie auch Thomas Laber zeigten in kurzen Intervallen dabei ihre fußballerische Klasse, doch zu Chancen, in Richtung gegnerisches Tor, konnte die aufblitzenden Aktionen nicht reichen. Torwart Özcan erlebte zwar einen nassen, doch für ihn enorm ruhigen Fußballabend.  Der gesamte Fußballplatz in Unterschefflenz war von rd. 2300  Zuschauern dicht gesäumt und eines darf man prognostizieren: Bei einigermaßen Wetter wären von vornherein rd. 500 - 1000 Zuschauer mehr nach Schefflenz gekommen, um die sehr gut aufspielenden Hoffenheimer hautnah erleben zu können.

 

Dass das Spiel letztlich mit 0 : 12 für die TSGler ausging, war hierbei eigentlich nicht von Wichtigkeit, denn die SVS legte Wert darauf, dass alle eigenen Fußballakteure die Möglichkeit erhielten, dieses Spiel mit bestreiten zu können. Thomas Laber durfte sich auch in die Torschützenliste einreihen, doch auf der verkehrten Seite treffend. Anm.: Sei nicht traurig Thomas, es gibt schlimmeres ! Nach dem schön anzusehenden Spiel, von dem Fußballfreaks nur begeistert sein konnten, bildeten sich wahre Menschentrauben auf dem Sportplatz rings um die Erstligakicker, die, obwohl durchnässt, willig die vielen Autogrammwünsche erfüllten. Auch das eine oder andere Trikot konnte hierbei ergattert werden. Die TSG 1899 Hoffenheim konnte in Schefflenz viele neue Freunde gewinnen, zumal sie auf der ganzen Linie -fußballerisch und auch menschlich-  überzeugen konnten. Anschließend traf man sich im SVS - Sportheim zu einem gemeinsamen Essen und Gedankenaustausch. Die Hoffenheimer, an der Spitze mit dem Präsidenten Peter Hofmann, Fußballlehrer Ralf Rangnick und Spielleiter Dirk Rittmüller, zeigten sich mit ihrem gesamten Ensemble mehr als zufrieden bei der SVS und brachten dies auch zum Ausdruck. In Eigenregie hatten Beate Schäfer, Ute Englert und Gabi Becker,  das Büfett angerichtet, das allen mundete. Heizungsbauer Josef Adler hatte eine Überraschung parat, denn er hatte zur Erinnerung an dieses herausragende Spiel in Schefflenz zwei große Pokale mit Gravur parat. Diese händigte er an den ehemaligen KSC-Spieler Christian Eichner und den SVS-Spielführer Thomas Laber aus, begleitet mit viel Beifall.

Klaus Zachow dankte den Hoffenheimern für ihr Erscheinen in Schefflenz und freute sich darüber, dass es zu keinen Verletzungen während des Spieles kam. Bereits im Vorfeld des Spieles waren die Schefflenzer von Spielleiter Dirk Rittmüller dahingehend geimpft worden, dass die Schefflenzer kein Kirmes-Spiel zu erwarten hätten, zumal bei diesem Spiel der fußballerische Nachwuchs eingesetzt werde und dieser sich fußballerisch profilieren wolle. Diese Aussage wurde im Spiel bestätigt, denn die Hoffenheimer kämpften vom Anfang bis zum Ende und gaben keinen Ball verloren. Die SVS - Vorstandschaft bedankt sich bei den vielen Zuschauern für ihr Kommen und den vielen fleißigen SVS-Helfern für ihren unermüdlichen Einsatz.

 

Fotos und Bericht Alexander Bürklen,

SVS-Pressereferent

 

Rhein-Neckar-Zeitung

Dieses Spiel muss wiederholt werden“

Zachows Forderung nach dem Hoffenheimer 12:0 in Schefflenz

 

von Wolfgang Brück

Schefflenz. Vor zwei Jahren waren die Kastelruther Spatzen in Schefflenz. Sie sangen: „Tränen lügen nicht.“ Eine feuchte Angelegenheit war gestern Abend auch das Spiel zwischen dem SV Schefflenz und 1899 Hoffenheim. Der Bundesligist gewann mit 12:0, verlor jedoch das Duell um die Zuschauer Gunst. Während zum Konzert 3.000 Besucher ins Festzelt kamen, wollten gestern Abend „nur“ 2.000 Zuschauer, darunter der 81-malige Nationalspieler Karlheinz Förster, die Tor-Gala sehen. Es war Pech für den sympathischen Verein, dass es seit Mittag in Strömen regnete. Kurz vor sechs brach kurzzeitig die Sonne aus den dunklen Wolken. Zu spät. Viele Fans der im Odenwald sehr beliebten Hoffenheimer blieben lieber daheim. Zu spät kamen aber auch Besucher, die nasse Füße riskierten. Wegen des trüben Wetters begann das Spiel eine Viertelstunde früher. Einige verpassten die ersten Tore. Denn bereits zur Halbzeit führte der ohne seine Nationalspieler angetretene Bundesligist durch Tore von Carlos Eduardo (9./Elfmeter und 43.), Christoph Hemlein aus der Oberliga_Mannschaft (14. und 16.), Franco Zuculini (21.), Marvin Compper (25.), Boris Vukcevic und Tomislav Maric (44.) mit 8:0. Nach der Halbzeit überkam die für ihre soziale Verantwortung bekannten Hoffenheimer offenbar das Mitleid. Zuculini, (52.), der Schefflenzer Kapitän Thomas Laaber (70.) mit einem Eigentor, Stürmer-Trainer Maric (73.) und der ehemalige Neckarelzer Tabe Nyenty (80.) machten das Dutzend voll. „Eine Klasse_Leistung, aber nur eine Stunde lang“, kommentierte 1899-Chef Ralf Rangnick. „Das 0:12 stecken wir weg. An dieses großartige Ereignis werden sich unsere Spieler ein Leben lang erinnern“, meinte der stellvertretende Schefflenzer Abteilungsleiter Manfred Schäfer. Da der Landesligist mit erheblichen Verletzungs-Problemen zu kämpfen hat, erwog man, sich mit Spielern aus umliegenden Vereinen zu verstärken. Man verzichtete darauf. Schäfer: „Diejenigen, die am Samstag den Rasen wieder in Ordnung bringen, sollen auch in den Genuss kommen zu spielen.“ Was den Wettstreit mit den Kastelruther Spatzen angeht, sprach Bürgermeister Rainer Houck ein Machtwort: „Die TSG 1899 Hoffenheim hat die Spatzen getoppt.“ Einen witzigen Vorschlag machte der Schefflenzer Chef Klaus Zachow: „Wir haben kein Tor geschossen, also müssen wir das Spiel wiederholen...“

Abwehrspieler Marvin Compper – hier von Christoph Hemlein verdeckt – erzielte Hoffenheims Treffer zum 5:0 beim SV Schefflenz. Foto: Weindl

 
Fränkische Nachrichten

Freundschaftsspiel: TSG Hoffenheim spielte gestern in Schefflenz

 

Rangnick: Erst zufrieden, dann zornig

Von unserem Redaktionsmitglied Michael Fürst

 

Ein Landesligist gegen einen Bundesligisten - für die Kicker aus der siebten Klasse das Spiel des Lebens, für die Profis eine lästige Alltagsaufgabe. Von wegen! Ralf Rangnick war zwar 60 Minuten zufrieden mit der Leistung seiner Jungs, doch in der letzten halben Stunde hatte der Fußballlehrer jede Menge zu kritisieren: "Da haben wir viel zu umständlich gespielt." Rangnick, der sich ob des strömenden Regens die Partie vom Sportheim aus ansah, telefonierte mehrmals aufgeregt mit seinem Co-Trainer Peter Zeidler auf der Bank. Vor allem der eingewechselte U23-Spieler Dennis da Silva und Maicosuel zogen mit ihren Aktionen den Zorn des Trainers auf sich. "Wenn man als Stürmer in solch einem Spiel kein Tor schießt, dann sagt das einiges aus", sagte der 51-Jährige in Richtung Maicosuel.

Dass die Hoffenheimer diese Partie durchaus mit dem nötigen Ernst angingen, zeigte sich zunächst an der Startformation, die mit Compper, Eduardo, Gustavo, Eichner und Ibertsberger immerhin fünf Stammspieler aufwies. Der zweite Beleg war die 8:0-Führung zur Pause, die, und das als dritten Grund, auch dadurch zustande kam, dass die TSG beim Odenwälder Landesligisten richtig Pressing spielte. Die SV Schefflenz kam während des gesamten Spiels nicht einmal vor das Tor des Bundesligisten.

Wettkampfpraxis gesammelt

"Wir haben hier in einem Haupteinzugsgebiet von uns gespielt, deshalb müssen wir hier auch etwas bieten", war die Maßgabe Rangnicks. Als positiven Nebeneffekt sah er, dass beispielsweise der lange Zeit verletzte Luis Gustavo 90 Minuten lang Wettkampfpraxis sammeln konnte. "Insgesamt hätte ich mir gewünscht, dass wir 90 Minuten lang so gespielt hätten, wie in der ersten Stunde." Mit Neuzugang Franco Zucculini war Rangnick indes zufrieden. Spaß machte es sogar Assistenz-Trainer Tomislav Marcic. Er kickte nach gut einer halben Stunde mit und schoss zwei Tore

 

Stimmen zum Freundschaftsspiel: SV Schefflenz setzte auch Spieler aus der zweiten Mannschaft ein / Trikots des Bundesligisten begehrtes Souvenir

 

Klaus Zachow will das Spiel aus einem bestimmten Grund wiederholen

Viele Zuschauer kamen gestern zu spät zum Spiel der SV Schefflenz gegen den Bundesligisten TSG 1899 Hoffenheim. Unverschuldet. Aufgrund des trüben Wetters und des Regens beschlossen beide Parteien, die Partie eine Viertelstunde früher anzupfeifen, damit es in der Schlussphase nicht zu dunkel würde. Gemurrt hat keiner, schließlich war es für viele Fußballfans der Region gestern ein besonderes Ereignis, die Bundesliga-Stars einmal so hautnah zu erleben.

Und auch wenn die Hoffenheimer Nationalspieler fehlten, durften die Fans, viele mit blauen TSG-Trikots bekleidet, vor allem in der ersten Hälfte so manch feine Fußballkunst bestaunen.

"Ich habe nur drei Tore bekommen", freute sich der spielende Co-Trainer Martin Scheuermann, der in den letzten 20 Minuten das SV-Tor hütete. Coach Otmar Becker empfand, dass die Niederlage noch im Rahmen geblieben sei. "Aber man hat schon gemerkt, dass die immer wollten und Gas gegeben hatten", so das SV-Urgestein. Damit im Verein kein Unmut aufkommt, durften auch die Spieler der in der A-Klasse kickenden zweiten Mannschaft ran, was die Gegenwehr natürlich nicht erhöhte.

Viele Akteure strengten sich nach dem Schlusspfiff mehr an, ein Trikot des Hoffenheimer Gegenspielers zu ergattern. Wer will es ihnen verdenken.

"Wir müssen das noch einmal wiederholen", sagte SV-Vorsitzender Klaus Zachow und fügt mit einem Lächeln an: "Weil wir kein Tor geschossen haben."

Zachow hatte dieses Spiel initiiert, weil er beruflich mit den Hoffenheimern zu tun hat. Er kümmert sich um den Fuhrpark des Bundesligisten. mf

 
TSG 1899 Hoffenheim

04.09.2009 - PROFIS  Torreicher Testspielsieg in Schefflenz

Im Testspiel gegen den Landesligisten SV Schefflenz setzte sich die Mannschaft von Trainer Ralf Rangnick mit 12:0 durch.

Den Torreigen eröffnete in der elften Minute Carlos Eduardo mit einem verwandelten Elfmeter, dem ein Foulspiel an Boris Vukcevic vorausgegangen war. Die Tore fielen danach im Minutentakt. Der 18 Jährige Christoph Hemlein erhöhte innerhalb von zwei Minuten auf 3:0 und profitierte dabei von der Vorarbeit von Maicosuel (15.) und Franco Zuculini (17.). Der nächste Treffer war dem Argentinier selbst überlassen. Nach Zuspiel von Boris Vukcevic versenkte Zuculini den Ball mit rechts in den Maschen(22.). Nach einer Ecke von Carlos Eduardo zog Marvin Compper aus 16 Metern ab und erhöhte auf 5:0 (25.). Für Oberligastürmer Hemlein war nach 32.Minuten die Partie beendet für ihn kam Tomislav Maric in die Partie, der den nächsten Treffer gleich vorbereitete. Nach Hackenpass tauchte Boris Vukcevic frei vor dem Tor auf und erzielte das 6:0 (36.). Vor er Pause erhöhte Carlos Eduardo nach feinem Solo auf 7:0 und Tomislav Maric stellte nach Vorarbeit von Andreas Ibertsberger den 8:0 Halbzeitstand her.
Auch nach der Pause war 1899 weiter in Torlaune. Franco Zuculini erhöhte aus elf Metern mit einem Rechtsschuss auf 9:0 (48.). Mit Dennis da Silva und Tabe Nyenty kamen zwei weitere Spieler aus dem Oberligateam von 1899 zum Einsatz. Nach einem Eigentor der Schefflenzer (71.) erhöhte Tomislav Maric nur drei Minuten später nach Pass von Luiz Gustavo auf 11:0 (74.). Den Schlusspunkt der Partie setzte Tabe Nyenty in der 82.Minute mit seinem Treffer zum 12:0. „Die ersten 60 Minuten haben mir gut gefallen, ich hätte mir gewünscht, das wir diese Leistung über die gesamten 90 Minuten hätten zeigen können", zeigte sich Rangnick nicht ganz zufrieden und fügte an „Für die Spieler, die zuletzt weniger zum Einsatz kamen, war die Partie natürlich wichtig." Über die 1500 Zuschauer die trotz Regen kamen freute sich Rangnick dennoch „Ich freue mich, das wir in der Gegend um Schefflenz auch viele Fans haben, gegenüber denen wir auch eine Verpflichtung haben, daher haben wir hier auch sehr gerne gespielt."

 

Bildergalerie (Fotos/Quelle: TSG 1899 Hoffenheim)

gut gefüllte Ränge trotz miesen Wetters
Duell in der Luft:  Per Nilsson (1899) und Nic Seyboth (SVS)
Duell am Boden:  Boris Vukcevic (1899) und Uwe Leist (SVS)
Sebastian "Gazelle" Galm (SVS) in der Verfolgung von Tomislav Maric
Uwe Leist und Markus Runkel (SVS) versuchen Luiz Gustavo zu stoppen
Markus Runkel (SVS) Sieger gegen Maicosuel
Franco Zuculini vorbei an Tobias Ruppert (SVS) ...
... aber nicht an SVS Keeper Danny Gutte.
Carlos Eduardo schafft es dann aber doch Danny zu bezwingen.
Marco Bender (SVS) versucht Maicosuel Schuss zu blocken ...
"Danny" hat das Ding!
Carlos Eduardo gestellt von Dominik Englert

Bericht      Galerie1      Galerie2      Galerie3     Galerie4